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Die Mitarbeiterinnen des Empfangs der Senologie waren immer freundlich, in jeder Situation unterstützend und hilfsbereit.Die Vorbereitung auf die OP war sehr gut. Die Oberärztin sang den Kopf und war mucksmäuschenstill, packt ihre Sachen und ging nach Hause als wäre nix. Ein „Arzt“ aus der Intensivstation wurde gerufen und wieder kam ein Milchbubi, vielleicht Mitte 20, stellt sich breitbeinig da und brühte förmlich in die Runde, Er werde Sie in der Intensiv nicht aufnehmen.
- Mohmand, Oberärztin, hat sich sehr viel Zeit für das Gespräch genommen, war sehr, sehr freundlich und menschlich unglaublich zugewandt.
- Ich war über 2 Wochen in der Klinik und ich kann nichts negatives sagen oder schreiben, alle waren sehr nett, hilfsbereit.
- Ich wurde von Frau Dr Krege operiert was sehr gut verlaufen ist.
- Wenn es ein Dreckskrankenhaus ist- wieso machen dort viele Menschen eine Magen oder Darmspiegelung-und sind zufrieden?
- Ich bekam den grauen Star operiert und Stents gesetzt gegen den grünen Star.
Sehr geehrte Verdi2019, wir bedauern sehr, dass Sie mit der Behandlung Ihres Ehemannes in unserem Krankenhaus unzufrieden waren. Auch vom Pflegepersonal wurde ich abgewimmelt. Sehr geehrter Angehöriger, wir bedauern sehr, dass Sie mit der Behandlung Ihres Vaters in unserem Krankenhaus unzufrieden waren. Einen Patienten warten lassen mit schmerzen, drei Tage wurde es verschoben, man wusste nicht woher was kam, ohne und Klärung, standen wir da. Dann sollte eine Magenspiegelung gemacht werden wo man jeden Abend zuvor sagte bitte ab jetzt nicht mehr essen und trinken .. Es war ein Freitag, er wurde vom Marienhospital Altenessen in dem Krankenhaus eingeliefert, weil die auf Lungenkrankheiten angeblich Spezialisiert sind, wo von nichts zu Geltung kam..
Hervorragend,sehr zu empfehlen
Das Personal ist nett, die Aufnahme war nett, die Station war schön, die meisten Patienten auch sehr nett. Ich war wegen angeblicher Selbstmordgefahr, die mir wegen einer e-mail angedichtet wurde, 24 Stunden unfreiwillig auf der geschlossenen Psychiatriestation.Ich kann allerdings nur Gutes berichten. Sauber, freundlich und unendlich beste neue online casinos kompetent. Ich war mit meinem Vater Mitte Juli 2018 in der Urologie Station Folkwang zur Biopsie Prostata.
Einfach SUPER, SEHR ZU EMPFEHLEN
Unter dem Motto wir melden uns in den nächsten Tagen sobald wir mehr wissen.Rechnung für die Zuzahlung kam schneller als das histopathologische Ergebnis am 7.& 8. Mittagessen konnte man zwischen 10 Gerichten auswählen. Das Frühstück und Abendessen gab es in Buffetform sowie Nachmittags Kuchenbuffet. Das eigene Badezimmer war modern und sauber. Das Zimmer selbst war als Zweibettzimmer ausgelegt mit Klimaanlage, Safe, Minibar,Fernseher und Internetzugang für einen selbst.
Das Personal war freundlich und zugewandt. Alle waren sehr freundlich und zugewandt.Ich würde mich immer wieder für die Chirurgie im Evang. Alle Mitarbeiter immer freundlich und dem Patienten zugewandt. Alle Mitarbeitenden sind stets freundlich zugewandt. Die Behandlung (ich bin an metastasiertem Brustkrebs erkrankt) ist optimal.
Betreuung sehr gut, Unterbringung und Essen furchtbar
Die Organisation ist leider katastrophal. Wie sich jetzt herausstellte, wurde eine lebensbedrohliche Falschdiagnose im Krankenhausbrief gestellt, der weiterbehandelnde Hausarzt hat die Krankenhausunterlagen wie CT, Röntgenbefund, EKG, Punkturauswertung usw. Tatsächlich war es eine tolle Leistung, ein sehr kompetenter Chefarzt und ein hervorragendes Team.Ich würde Sie weiter empfehlen Pat. Ich wurde von Prof. Walz vor einer Woche operiert und wurde am folgenden Tag entlassen. Dann hieß es plötzlich ich sei psycho….Ich besuchte eine andere Klinik, die mit modernster Diagnostik eine Entzündung im Kieferknochen feststellte und operierte.
Fernseher über der Tür, das heißt ,gucken nur sitzen am Bettrand oder im liegen mit gedrehten Hals nach links _ unmöglich. Ich berichtete ihm und er sagte, dass meine Mutter in zwei bis drei Tagen wieder frei sein werde von Halluzinationen und Aggressionen. Nach der Entlassung wurde die Medikation meiner Mutter von Hausarzt komplett umgestellt.
Mein aufenthalt im essener klinikum war in ärtlicher und pflegerischer hinsicht vorbildlich . Aber die nette Schwester druckte mir ein Exemplar ohne Unterschrift aus. Panikverbreitung hoch drei.Bei dem Belastungs-EKG wurde kein Blutdruck gemessen, weil ich bei den Anfangswerten (165/110) laut Aussage des anwesenden Arztes gar nicht auf das Fahrrad gedurft hätte.3 Tage später war der Spuk vorbei. Das Pflegepersonal und die Ärzte, auch fachübergreifend, sind alle freundlich, fachkompetent, nehmen sich Zeit und gehen vor allen Dingen auf die persönlichen Nöte und Ängste der Patienten ein. Das Personal hat super viel zu tun, trotzdem immer nett und sofort da, wenn man sie brauchte.
Hier war ich bestens aufgehoben und die OP ist wesentlich erfolgreicher verlaufen, als alle erwartet hatten, gerade was postoprative Probleme angeht.Man ist in dieser Klinik nicht einfach nur eine Nummer. Eigentliche Behandlung fand in der Uniklinik Düsseldorf (Gynokologie)statt. Die Familienangehörigen vergessen,sondern immer mit einbezogen.Falls man das Pech einer Krebserkrankung hat,ist es wichtig,den richtigen Arzt und die richtige Klinik an seiner Seite zu haben.Das ist hier absolut gegeben.Zum anderen gehört diese Abteilung mit zu den besten Bundesweit. Ganz hohes Niveau.Mit freundlichen GrüßenLola
Es war offensl., dass das Ärzteteam mich als Störfaktor im Zi. Das Ärzteteam nicht interessiert. Stumpf auf dem Pat.zimmer schlafmed. 2 Wochen Aufenthalt war sehr positiv…Schmerzlinderung hat super angeschlagen!
Als 74 jährige patientin aber ich schon einige krankenhäuser kennengelernt . Auf der Station wurde ich freundlich empfangen und zum Zimmer begleitet.Bei allen folgenden Laboruntersuchungen, EKG und Aufklärungsgesprächen zu Narkose und Operation traf ich auf sehr freundliche Mitarbeiter und Ärzte, die geduldig und ausführlich alle Fragen beantworteten. Ich bin nun bereits 10 Monate, Morgen auf den Tag genau, durchgehend abstinent, ein Verdienst des Pflegepersonals!!! E., bis auf wenige Ausnahmen, kompetent und freundlich, wissen, dass die Patienten "krank" sind. Das Pflegepersonal ist kompetent, hat sehr gutes Fachwissen, behandelt die Patienten ausnahmslos gut und versucht, sich in die Problematik eines jeden Suchterkrankten hineinzuversetzen. Bluthochdruck mit Tabletten behandeln, Herz eventuell irgendwann mal kontrollieren lassen, Termin für das Schlaflabor ausgemacht und tschüß.
Ambulante Op
Personal teils uninteressiert am wohl der Patienten ,leider kann ich über diesen Fachbereich nichts positives berichten. Das Ergebnis der OP ist gut, ich hatte eine Mastektomie, bin mit dem Ergebnis so zufrieden. Dass ich mit der Diagnose (ich hatte Metastasen in der Lunge, im Rippenfell und im Lymphsystem) überhaupt noch lebe, verdanke ich nur den Ärztinnen und Ärzten und dem ganz wunderbaren Pflegepersonal. So tolle freundliche, hilfsbereite und emphatische Menschen kümmern sich um mich.
